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Erste Zeit

Mittlerweile hat man sich recht gut eingelebt. Die Unterschiede zu Deutschland machen sich einerseits im Straßenverkehr, andererseits in der Mentalitaet der Amerikaner, welche sich beispielsweise beim Essen aeußert, bemerkbar. Im ,,Boondocks", einem Freizeitcenter mit bsp. Lasertag und Kartrennen, sah ich eine Werbung, die wie folgt lautete: ,,Nobody should ever have to decide between chocolate and peanut butter. That`s why there`s REESES" Ja, es ist schon ein hartes Schicksal, zwischen Erdnussbutter und Schokolade entscheiden zu muessen. Danke Reeses, ihr habt ein großes Problem der Menschheit geloest.

Aber natuerlich sollte man die Amerikaner nicht auf dies pauschalisieren. Anetta und Michael Gallegos, meine Gasteltern, erzaehlten mit gestern beispielsweise, dass sie es unmoeglich finden, dass sich das amerikanische Militaer ueberall einmischt (Irak, Afghanistan, Nordkorea, Ukraine...). Entgegen dem oeffentlichen Bild, welches den Amerikaner als beispiellosen Patriarch darstellt. Nicht jeder Amerikaner denkt, sein Volk waere das groeßte und muesste ueberall auf der Welt fuer Ordung sorgen.

 Toll war es auch, dass ich im Boondocks einen Freund von Zach treffen konnte, der bei der U19 der Colorado Rapids Stammtorwart ist. Ja, es gibt sie doch, die amerikanischen Soccer-Passionierten! Selbstverstaendlich habe ich mir heute in Denver ein Trikot der Rapids gekauft...

4.4.14 15:07
 


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